Unsere Geschichte beginnt nicht bei uns.
Sie beginnt mit den Menschen, aus denen wir kommen – mit ihren Entscheidungen, ihren Erfahrungen, ihren Hoffnungen und Brüchen. Vieles davon wirkt bis heute in uns weiter, oft leise, oft unbewusst.
In diesem besonderen Waldformat laden wir dazu ein, den eigenen Wurzeln behutsam zu begegnen. Nicht um Vergangenes aufzuarbeiten oder zu analysieren, sondern um wahrzunehmen, zu würdigen und innerlich zu ordnen, was uns geprägt hat.
Der Wald wirkt dabei als Resonanzraum:
Er hält, ohne zu fordern.
Er gibt Weite, ohne zu drängen.
Alles darf in der eigenen Zeit sichtbar werden.
Dieses Angebot ist keine Therapie und ersetzt keine therapeutische Begleitung. Es ist eine naturgestützte, achtsame Einladung zur Selbstbegegnung – für Menschen, die sich mit ihrer Herkunft verbinden und daraus Kraft für ihren eigenen Weg schöpfen möchten.
Der Valentinstag wird häufig auf romantische Paarliebe reduziert.
Sein tieferer Kern jedoch liegt in der Beziehung zu uns selbst – und zu dem, was uns innerlich trägt.
Unsere Fähigkeit zu lieben, Nähe zuzulassen oder gesunde Grenzen zu setzen, wurzelt oft in frühen Bindungserfahrungen und familiären Prägungen. Der Valentinstag ist deshalb ein besonders stimmiger Zeitpunkt, um den Blick nach innen zu wenden und Selbstverbundenheit zu stärken.
Im stillen Winterwald, fern von Erwartungen und Konsum, wird dieser Tag zu einer Einladung,
innere Liebe dort zu verankern, wo sie entsteht: bei den eigenen Wurzeln.
Die kleine Gruppengröße ermöglicht einen geschützten Rahmen, Tiefe und ausreichend Raum für jede einzelne Person. Zeit für Ankommen, Vertiefung und Integration ist bewusst eingeplant.
Wir treffen uns bei jedem Wetter – auch bei Regen. Lediglich bei Unwetter- und / oder Gewittermeldung wird der Termin verschoben.
Anmeldung ist unbedingt erforderlich